Remo Peer


Remo Peer

Factsheet

  • Baujahr: 1978
  • Zivilstand: Verheiratet mit Tamara
  • Wohnort: Kanton Zug
  • Berufliche Tätigkeit: Security-Branche eines Grossunternehmens. Blogger und Fotograf im Nebenamt
  • Freizeit: Reisen, Sport, Lesen
  • Motto: Never stop exploring!
  • Bevorzugte Fotolocation: Draussen in der Natur

Meine Ausrüstung

  • Kamera:
    1x Canon 5D Mark IV
    2x Canon 5D Mark II
  • Objektive: Diverse Canon L- und Sigma-Objektive (Weitwinkel, Makro, Telezoom, Festbrennweiten)
  • Zubehör: Einen Keller voll Ausrüstung, dazu gehören z.B. Stative, Rucksäcke, Blitzgeräte mit Funksteuerung, Filter, Softboxen, Hintergründe, Studioblitze...
  • Besonderes: Nebst der Landschaftsfotografie fasziniert mich die Drohnenfotografie! Fotos aus der dritten Dimension sind äusserst spektakulär.

 

Remo Peer

Werdegang, Denkweise, Motivation...


Was mir gerade in dieser Sekunde durch den Kopf geht...

Mach es... Do it now... Never stop dreaming... Mach das was dir gut tut... Sei zuversichtlich... Hab Freude... Lach... Lach nochmals... Have fun... be yourself... Egal was andere denken... Fit sein... Bewegen... Frische Luft... Be happy... Aufbruch... Ich will... Explore... Raus aus der Stadt... Natur... Gönn dir was... Cold beer... Outdoor... Lagerfeuer... Licht... Sterne... Reise... Freunde treffen... Alles kommt gut... yes!

Mein Werdegang

Auch wenn mich die Zukunft definitiv mehr interessiert, fasse ich meinen Werdegang kurz in Stichworten zusammen:

  • Wunderschöne Jugendzeit: Ich bin meinen Eltern unendlich dankbar, was ich alles erleben durfte und was sie uns ermöglichten!
  • Freundeskreis damals: Einzigartig! Ich denke an gern an unsere Erlebnisse und Abenteuer zurück.
  • Berufslehre zum Elektroniker: Uncool, keine Freude, vier Jahre auf den letzten Tag hingefiebert, viel Lebensreife gewonnen.
  • Rekrutenschule: Erwartungslos eingerückt, 15 Wochen Spass gehabt, give me more...
  • Offiziersschule: Top! Durchhaltewillen! Fight! Power! Hinstehen! Gradstehen! Verantwortung übernehmen!
  • Berufsoffizier: Infanterie, Militärakademie Staatswissenschaften, 15 Jahre tolle Zeit, strenge Zeit, wenig Schlaf
  • Heute: Tagsüber Security-Produzent für täglich 1.25 Mio. ÖV-Pendler, in der Freizeit getrieben von meinen Hobbies, breath taking!
  • Morgen: Adventure, never stop exploring, exciting, somewhere on planet earth

Wie ich zur Fotografie kam

Das gesamte Wissen um die Fotografie habe ich mir selbst beigebracht. Bereits im Teenageralter schnappte ich mir mal die analoge Fotokamera meines Vaters und begann zu experimentieren. Die Kameraeinstellungen wie Verschlusszeit, ISO und Blende mussten noch von Hand eingestellt werden. Zu Beginn schien die Materie unendlich komplex zu sein, mit etwas Praxistraining und nach ein paar Versuchen (und bestimmt über hunderte unbrauchbare Fotoabzüge - das musste ja immer erst im Labor entwickelt werden, bevor man ein Resultat sah!) war das gar nicht so kompliziert.

Es vergingen zahlreiche Jahre, in welchen ich mich mit voller Hingabe dem Fussball widmete - ich spielte selber und setzte mich auch als Trainer ein - und keine Berührungen zur Fotografie hatte. Ungefähr mit 30 Jahren kaufte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera. Das war an einem Samstagmorgen, als ich mich im Media Markt nach ein paar Audio-CD's umsah und mich dann entschloss mir eine Canon EOS 450D Einsteigerkamera zu kaufen. Es folgten fünf Jahre in welchen mich die Kamera gelegentlich begleiteten, die Fotografie gefiel mir, stand aber da noch nicht im Lebensmittelpunkt. Ich war ungefähr 35 Jahre jung als ich entschloss mich beruflich neu auszurichten. Mit diesem Schritt habe ich viel Zeit und Lebensqualität dazu gewonnen. Die Fotografie gewann an Bedeutung. Mein Fotorucksack war fortan überall dabei, in meiner Freizeit beschäftigte ich mich autodidaktisch mit der Fotografie, suchte im Internet nach Foto-Tutorials und probierte die anschliessend aus. Facebook & Co. sei dank, dass meine Fotos auch im Kollegenkreis wahrgenommen wurden. Daraus resultierten Anfragen hinsichtlich Familien-Photoshootings, Hochzeitbegleitungen und Immobilienaufnahmen. Ich gelangte an einen Punkt, wo ich die vielen Stunden Aufwand nicht mehr zum Nulltarif anbieten konnte. Zum Selbstschutz kreirte ich diese Website und bot fortan so ziemlich die ganze Palette an Fotografie-Dienstleistungen zu einem fairen Preis an, alles nebenberuflich.

Die Anfragen hinsichtlich Hochzeitsfotografie nahmen stark zu. Die Einnahmen standen jedoch nie im Zentrum, nahezu jeder Franken wurde wieder re-investiert in Fotorafie-Ausrüstung. Die Hochzeitsfotografie brachte aber einen anderen, aus meiner Sicht viel wertvolleren Nebeneffekt mit sich: Die Vernetzung! Ich durfte zahlreiche tolle Menschen kennenlernen und in gemeinsamen Interessensgebieten wie z.B. der Fotografie konnte man sich fortan gemeinsam austauschen. Die Hochzeiten beanspruchten mich zeitlich dermassen, das ich per Ende 2017 entschieden habe, mit der Hochzeitsfotografie aufzuhören. Ich möchte in Zukunft die Fotografie in Kombination mit Reisen, Wandern, Abenteuern und das Darüberberichten ins Zentrum rücken. Für Einsteiger und Fotografiebegeisterte werde ich zudem parallel Fotografie-Lektionen auf meiner Homepage kostenlos anbieten. Ich hoffe, du kannst von meinen Erfahrungen profitieren!

Weitere Hobbies